Payback ist aus dem stationären Einzelhandel ein bekannter Anbieter eines Kundenbindungsprogramms. Was viele nicht wissen: Auch online kann man für Einkäufe in bestimmten Onlineshops Payback-Punkte erhalten.
Nutzer haben uns gefragt, warum Payback in unserer regulären Vergleichsdatenbank fehlt. Der Grund ist ein einfacher: Die Rückvergütung ist nur mäßig hoch – es lohnt sich oft im Vergleich zu Cashback-Portalen nicht.
Die Bestimmung des Gegenwerts von Payback-Punkten fällt ähnlich schwer, da man seine Punkte vor allen Dingen in Sachprämien tauschen kann. Wir haben versucht, anhand einiger der wenigen verfügbaren Gutscheine aus dem Prämienshop den Gegenwert darzustellen.
| Gutschein | Nennwert | Payback-Punkte | 100 Payback-Punkte = |
| SIXT Wertgutschein | 25 Euro | 2.199 | € 1,13 |
| BestWestern Travelcard | 50 Euro | 4.999 | € 1 |
| ZALANDO eGutschein | 30 Euro | 2.999 | € 1 |
| Durchschnittswert | 100 Punkte | € 1,05 | |
Wahrscheinlich darf man also grob mit 1 Payback-Punkt = 1 Cent rechnen (in einigen stationären Geschäften kann man aber auch nach der Formel 1 Punkt = 1 Cent mit seinen Punkten bezahlen, im Internet kann man sich Payback-Punkte auch tatsächlich überweisen lassen). Oft lohnt es sich nicht, online Payback-Punkte zu sammeln, wenn man auch einen Cashback-Anbietern nutzen möchte. Andererseits nutzen viele Menschen Payback-Karten im Alltag. Es kann durchaus Sinn machen, auch online Payback-Punkte zu sammeln, wenn man etwa eine bestimmte Summe für einen Artikel aus dem Prämienshop zusammen bekommen möchte.
Detallierter Vergleich
Um einen Überblick über die Verhältnisse zwischen Payback-Punkteprämie und möglichem Cashback bei anderen Anbietern zu geben, haben wir eine Tabelle zusammengestellt:
Kein Anspruch auf Vollständigkeit oder Richtigkeit.